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Um den Hochbetrieb an 60 Altären im Domstift zu ordnen, wurden strenge Regeln erlassen: „ …die Zahl der im Laufe des Tagen zu lesenden Messen soll auf 13 beschränkt sein. Es sei vorgeschrieben, an welchen von ausgewählten Altären Messe zu lesen ist und es ist festgesetzt, dass mit der neuen Messe erst dann begonnen werden dürfe, wenn die nach Ordo missarum vorhergehende zu Ende geht“.
Tempel und Altäre befinden sich meist an Orten, wo ein direkter Kanal zum Universum geöffnet ist. Die Menschen nehmen solche sakralen Orte unter-schiedlich intensiv wahr. Doch durch menschlich Energie und Gebete wird die Kraft des Ortes weiter verstärkt, was im Basler Münster spürbar ist.